Meine Top Lernpunkte 2018 und die Verbesserungen für 2019

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Schön, dass du auch 2019 wieder auf meinem Blog bist und dir die Zeit nimmst meinen Blogartikel zu lesen. Ich hoffe du hast 2019 gut gestartet. Wie du in der Überschrift schon siehst, möchte ich heute nochmal auf meine Lernpunkte, meine Trainingserfahrungen und meine Erfahrungen bei den Touren von 2018 eingehen. Ich durfte letztes Jahr viel Neues lernen und meine Touren haben mir noch weitere Lernpunkte mitgegeben. Wie ich damit umgehe erfährst du heute.

 

 

In welchen Bereichen will ich mich verbessern?

 

Letztendlich will ich mich in jedem Bereich verbessern. Damit der Blogartikel nicht so unstrukturiert wird, möchte ich ihn in drei Teile gliedern:

  • Psychische/Mentale Belastung
  • Technik und Wissen
  • Training

Über alle drei Punkte habe ich schon in anderen Blogartikel gesprochen. Dort kannst du gerne auch nochmal nachschauen.

 

Da ich im letzten Jahr stark meine körperliche Fitness trainiert habe kam der Punkt des mentalen Trainings zu kurz. Ich habe das besonders beim Eisklettern Anfang letzten Jahrs und bei meiner Hochtour am Obergabelhorn gemerkt. Das ist ein Faktor, welchen ich in meiner Planung vollkommen vergessen. Damit gehört es dieses Jahr zu meinem Trainingsplan dazu. Viel Inspiration für das Training der mentalen Belastung hole ich mir aus folgendem Buch:

 

Mental stark am Berg: Wie wir unserer Psyche bergfit machen: Trainig, Technik, Theorie (Ausbildung)ir?t=bergsteigenle 21&l=am2&o=3&a=3859024159 - Meine Top Lernpunkte 2018 und die Verbesserungen für 2019

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Technik und Wissen

 

Die letzten Jahre hatte ich immer einen Bergführer auf meinen Hochtouren dabei. Nächstes Jahr werde ich zum ersten Mal eine Tour komplett ohne Bergführer machen. Auch wenn ich teilweise schon bei den Touren mit Bergführer geführt habe, wird das eine neue Herausforderung. Die Verantwortung liegt nicht mehr beim Bergführer, sondern verstärkt bei mir. Damit verbunden kommen neue Themen wie Seilführung, Beurteilung von Situationen, Vorgehen an kritischen Wegen. Da ich dies vorher nie intensiv gebraucht habe, ist das ein wichtiger Lernpunkt für 2019. Mein Tipp dafür ist: lass dir so viel wie möglich auf den Touren von einem Bergführer zeigen. Frag nach, ob du selbst die Gruppe mal führen darfst. Hinterfrage den Bergführer warum er in manchen Situationen so entscheidet und wie er es macht. So ist der Schritt zur komplett eigenen Tour nicht mehr so groß.

 

Training

 

Über mein Training habe ich letztes Jahr schon mehrfach gesprochen. Ein ganz großer Fehler, den ich jedoch beim Training gemacht habe, ist die fehlende Dokumentation der einzelnen Trainingseinheiten. Für dieses Jahr habe ich mir ein Wochenplan für mein Training erstellt. Dieser wird ergänzt um die genauen Einheiten während der Woche. Du kannst dir meine Trainingsdokumentation als Vorlage downloaden.

 

Trainingsplanung (Zum Download auf den Link klicken. Auf der neuen Seite auf das Wort Trainingsplanung klicken)

 

Durch die fehlende Dokumentation habe ich mit Sicherheit einige Trainingseinheiten verschwendet, da ich komplett unter meinem Leistungsniveau trainiert habe, weil ich nicht mehr wusste mit welchen Gewichten ich in der letzten Woche gearbeitet habe. Ein weiterer Vorteil liegt daran, dass Zahlen nicht lügen. Du erkennst, ob du auf dem richtigen Weg bist oder nicht und kannst dann dein Training anpassen.

 

Fazit

 

Wie du siehst wird bei mir 2019 einiges passieren. Auf diesen Weg werde ich dich mitnehmen. Ich werde mit dir meine Erkenntnisse, meine Touren, meine Fortschritte und eventuelle Rückschläge teilen. Ich freue mich darauf und wünsche dir einen super Start in die Woche. Bis dann,

 

Jonathan

 

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